Quo vadis, KGV im Stichkanal?

Warum gibt es diese Webseite? 

Vers. 2.1

aktualisiert 15.07.2024

Autor: Webmaster

Hinweis: Dieser Beitrag stellt nicht die Meinung des aktuellen Vorstands dar.

Im April 2024 hat der Autor die offizielle Webseite des KGV Im Stichkanal wegen erheblicher Differenzen mit dem Vorstand geschlossen. Diese Webseite war bisher down und wurde vor kurzem in rudimentärer Form anhand eines bereits vor 5 Jahren als veraltet gecancelten Layouts wieder zum Leben erweckt.
 
Ersatzweise hat der Autor auf eigenem Server diese Info-Seite über den KGV Im Stichkanal eröffnet, um den Mitgliedern weiterhin eine nicht zensierte Informationsquelle über das Vereinsgeschehen zur Verfügung zu stellen.
 
Mittlerweile ist diese Seite, gegen deren Existenz der Vorstand erfolglos versucht hat, einen Rechtsstreit loszutreten, nicht mehr nur als Ersatz zu sehen, sondern auch als Konkurrenz zu dem derzeit gestarteten unprofessionellen Versuch, die offizielle Webseite wieder zu beleben.
 
Der Vorsitzende ist bis dato der Auffassung, man brauche kein Internet und Facebook und es reiche aus, unumgängliche Verlautbarungen des Vorstands auf einem Zettel im meistens schmuddeligen Schaukasten im öffentlichen Teil der Kleingartenanlage zu veröffentlichen.
 
Um seine kleine aber lautstarke und einschüchternde, derzeit die Wahlen beherrschende Gefolgschaft zu informieren und bei der Stange zu halten, gibt es eine WhatsApp-Gruppe quasi als Internet- und Facebook-Ersatz, in die man bei Nachweis der Linientreue nach einiger Zeit aufgenommen wird. Die Anzahl der Gruppenmitglieder entspricht ungefähr der aktuellen Wahlbeteiligung mit ca. 18% der Anzahl der Vereinsmitglieder. 
 
Somit handelt es sich bei der WhatsApp-Gruppe gewissermaßen um einen Verein im Verein und es werden hinsichtlich der dort verbreiteten Informationen des Vorstands 82 % der Mitglieder niemals erreicht.
 
Diese 82 % sind auch genau der Anteil der Mitglieder, welche der Mitgliederversammlung und den Wahlen zum Vorstand ferngeblieben sind, gewissermaßen mit den Füßen abgestimmt und gefühlt dem Vorstand jede Legitimation entzogen haben.
 
Leider nützt das aber nichts, denn das nach Auffassung des Autors mitgliederfeindliche Vereinsrecht stützt den Vorstand auf Biegen und Brechen in jedem Fall unabhängig vom Prozentsatz der Wahlbeteiligung.
 
Bei der Betrachtung des Ehrenamts im Allgemeinen und eines Vorstandsmitglieds oder Funktionsträgers in einem gemeinnützigen Kleingartenverein im Besonderen stellt sich für den Autor die Frage, was man sich an Fehlern und Fehltritten in diesem Ehrenamt eigentlich so alles leisten kann, ehe eine Kontrollinstanz tätig wird und einem das Handwerk legt.
 
Der Autor hat die ernüchternde Erfahrung gemacht, dass das die in der Satzung oder im Gesetz vorgesehenen Kontrollinstanzen nur am Rande interessiert und allenfalls zu der boshaften Bemerkung verleitet, so sei eben die Demokratie und da müsse man durch.
 
Um alle vakanten Posten im Vorstand koste, was es wolle, zu besetzen, werden Hinz und Kunz in den Vorstand gewählt, obwohl meistens schon bei der Wahl ersichtlich ist, ob die Gewählten ungeeignet sind und auf ihrem Posten total überfordert sein werden. Schließlich handele es sich ja nur um Ehrenämter und da müsse man alles nicht so genau nehmen.
 
Dabei scheint den Beteiligten völlig egal zu sein, dass man auf diese Weise das gemeinnützige Kleingartenwesen gefährdet, welches für die meisten Mitglieder nicht nur ein entbehrliches Freizeitvergnügen, sondern eine lebensbegleitende naturverbundene und sozialrelevante Freizeitgestaltung von hohem Stellenwert darstellt.
 

Die erhoffte Änderung der Vorstandspolitik ist insgesamt gesehen somit erst einmal vom Tisch. Vermutlich soll aus Sicht des Vorstands alles so weiterlaufen wie bisher ohne Rücksicht auf die Belange der Mitglieder, getreu dem Motto:

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert".

Und, was die Mitglieder betrifft:

"Was wäre es doch schön in unserem Verein, wenn es die Mitglieder nicht gäbe." 

Dem Autor ist es daher nach wie vor auch mit dieser privaten Webseite ein besonderes Anliegen, endlich ein Ende der katastrophalen Informations- und Kommunikationspolitik des aktuellen Vorstands herbeizuführen und damit das Grundübel für die derzeitige miserable Situation in vielen Bereichen unseres gemeinnützigen Kleingartenvereins zu beseitigen.
 

Die mit ihren Anliegen allein gelassenen Vereinsmitglieder sollten nicht zögern, sich über das Kontaktformular an den Autor dieser privaten Webseite zu wenden. Dabei wird absolute Diskretion in jedem Fall zugesichert und daraus resultierende Hinweise für andere Vereinsmitglieder nur in anonymisierter Form veröffentlicht.

Für den Autor wäre es auch interessant, zu erfahren, wie es in anderen Kleingartenvereinen aussieht. Ob es dort ähnliche Probleme gibt, wie die Vereinsmitglieder dort damit umgehen und welche Lösungen gefunden wurden oder derzeit ausprobiert werden.

Bei entsprechendem Interesse ist es auch jederzeit möglich, das der Webseite angeschlossene Forum wieder zu aktivieren. Auf diese Weise steht dann erneut  eine weitere professionelle und nichtkommerzielle Plattform für den Gedankenaustausch über alle möglichen Bereiche des Kleingartenwesens zur Verfügung.

 

 

 

 

 
 

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